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The Dark Knight“-Regisseur Christopher Nolan sorgte in der Vergangenheit mit seinen komplexen Geschichten wie in „Memento“ immer wieder für ratlose Gesichter. Das ist ihm auch diesmal mit seinem neuen Film „Inception“ gelungen. Schon im Vorfeld hütete Nolan das Projekt wie seinen Augapfel und machte ein riesiges Geheimnis daraus. So durfte nicht jeder seiner Schauspieler das komplette Drehbuch lesen. Das was sie zu Gesicht bekamen, machte sie jedoch auch nicht schlauer. Und die, die das Privileg genossen, das gesamte Skript ausgehändigt zu bekommen, standen am Ende genauso ratlos wie der Rest da – Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio inklusive, wie der Superstar nun bei der Pressekonferenz zu „Shutter Island“ verriet.

Bei „Inception“ blickt nur Chris Nolan durch

Chris ist völlig in die Traum-Psychoanalyse eingetaucht und hat gleichzeitig einen rasanten, surrealen Film geschaffen, der seinem Kopf entsprang“, versucht DiCaprio sich die komplizierte Handlung von „Inception“ plausibel zu reden. Schließlich kommt er zu diesem Schluss: „Er hat die Geschichte geschrieben und für ihn macht das alles auch Sinn. Während der Dreharbeiten hat es für viele von uns keinen Sinn ergeben. Wir mussten viel Detektivarbeit leisten, um dahinter zu kommen, um was es in dem Film eigentlich geht.“ Hört sich nach richtig starkem Denksport an.

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