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'Ghostbuster'-Star Bill Murray verwöhnt seine Kollegen am Set mit seiner Lieblingsmusik (Foto: Columbia Tristar)
Bill Murray hängen Fragen zum Thema „Ghostbusters 3“ mittlerweile zum Hals heraus. Am liebsten würde Bill sich selbst auf seinen Hintern setzen und ein Drehbuch schreiben, nur damit die Filmbosse zufrieden sind, den nächsten Streich der Geisterjagd abdrehen könnten und der Rest der Welt ihn nicht mehr deswegen löchern müsste. Viel lieber zwängt sich Murray am Set seiner Filme in Drehpausen hinter die Plattenteller und beschallt seine Mitstreiter mit seinen Lieblingshits aus der Konserve. Dafür stellt er eigens Abspiellisten zusammen, mit denen er seine Kollegen verwöhnt. Bills Motivation ist einfach erklärt: Mit der Musik möchte er die Energie von Schauspielern und Team auf einem hohen Level halten..

Bill Murray bringt das Set zum Beben

Murray erklärt seine Beschallung so: „Ich glaube, man bringt Musik zum Drehort nicht um sagen zu können ‚Ihr alle müsst nun meine beschissene Musik anhören und es geht mir am Hintern vorbei, was ihr darüber denkt’“ Dem wäre überhaupt nicht so, wie der Komiker beteuert: „Es ist keine Qual. Grundsätzlich ist es dafür gedacht, um Tempo und Rhythmus am Laufen zu halten. Sie würden ansonsten launisch, langsam und niedergeschlagen werden. Du musst die Energie im Fluss halten und die gesamte Aufmerksamkeit auf die Kamera lenken. Denn das ist der Platz, an dem das Geld ist!“ Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Murray macht sich schon so seine Gedanken, wann Musik Sinn macht: „Du musst klug sein, wann genau du den Ghettoblaster einsetzt. Du kannst es nicht bei Personen anwenden, die damit nicht umgehen können.“ Vor allem Kameramänner würden seine DJ-Dienste lieben. Bei seinem letzten Film „Get Low“ legte er viel Rap und Volksmusik auf.

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