Diesen Sommer werden nicht nur Surfer auf den hawaiianischen Inseln Oahu und Kauai ihren Spaß haben. Auch die Crew von „Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides“ darf die Schönheit der exotischen Inselwelt in allen Zügen genießen. Nur: zum Wellenreiten dürften Johnny Depp und seine Kollegen keine Zeit haben. Schließlich möchten die Filmschaffenden um Produzent Jerry Bruckheimer den Erfolg der vorangegangenen drei Teile toppen. Der passende Rahmen wurde nun gefunden: Linda Lingle, die Gouverneurin von Hawaii, hat bekannt gegeben, dass Walt Disney Pictures und Jerry Bruckheimer Films sich ihren Bundesstaat als Drehort ausgesucht hätten. Das Urlaubsparadies kann sich neben der enormen Werbewirkung zusätzlich auf einen warmen Geldsegen einstellen. Schätzungsweise 85 Millionen Dollar an direkten und indirekten Einnahmen spült das Piratenabenteuer in die Inselkassen.

Aloha, Johnny Depp! Hawaii freut sich auf die Fluch-der-Karibik-Crew

Das kurbelt in der Region die Wirtschaft an und schafft gleichzeitig hunderte Stellen für die Bevölkerung. Wie in den vorangegangenen Abenteuern wird Johnny Depp als durchgeknallter Captain Jack Sparrow jede Menge Seemannsgarn spinnen. Produzent Bruckheimer traf seine Entscheidung ganz bewusst: „Wir haben immer die außergewöhnlichsten und exotischsten Plätze für die ‚Fluch der Karibik“-Reihe ausgesucht“, betont der erfolgreiche Filmemacher und verrät:“ Früher haben wir für ‚Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt’ kurz auf Maui und Molokaii gedreht. Hawaii bietet eine erstaunliche Auswahl an Landschaften und Meerespanoramen. Wir sind sehr erfreut, für ‚On Strangers Tides’ zurückzukehren.“ Und Johnny erst!

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